Wir besuchen die wichtigsten Museen und (viele neue) Galerien der Stadt. Zum Beispiel das das Guggenheim Museum (Louise Bourgeois), das Whitney Museum of American Art (Paul McCarthy), das MOMA (Kirchner, van Gogh, Mc Kenzie u.a.), seine Dependance „PS1“ in Queens, die Abteilungen der „Dia Art Foundation“ inmitten einer lebendigen Galerienlandschaft (Walter de Marias „New York Earth Room“ und seinem „Broken Kilometer“). Die auch auf Heiner Friedrich zurückgehende Initiative „Dia: Beacon“ in einer ehemaligen Keksfabrik etwas außerhalb der Stadt verdient in jedem Fall einen Besuch, so wie das „New Museum“ in Soho und der von Stephen Rand betriebene Ausstellungsraum „Apex Art“. Neben diesen sozusagen „festen“ Programmpunkten, werden wir noch vielen Neugründungen und Neuentdeckungen nachgehen, die architektonische und soziale Veränderung der Stadt kennen lernen, ins inzwischen sehr veränderte Harlem fahren, Konzerte besuchen, miteinander indisch, chinesisch, japanisch, amerikanisch und wie es eben nur dort möglich ist, „international“ Essen gehen. Wir besuchen bzw. durchqueren den Central Park, fahren wie selbstverständlich mit der U-Bahn, den öffentlichen Bussen, ab und zu in den gelben Taxis und versuchen uns 6 Tage lang ein wenig wie New Yorker in New York zu bewegen. Die Reise ist ausgebucht. |