Im Rahmen von "Grenzgebiet Ruhr", dem Projekt der Kulturhauptstadt Europas Ruhr 2010
In seiner raumbezogenen Ausstellung hat der in Chicago lebende Künstler mit reduzierten, aber grundlegenden Mitteln in das Erscheinungsbild des Ausstellungsraumes eingegriffen. Es entstand ein architektonisch und farblich verändertes Ambiente, in dem es nicht mehr möglich ist, zwischen ausgestellten Werken und dem Kontext, in dem sie gezeigt werden, zu unterscheiden. Unsere Wahrnehmung wird wie von selbst zu einer differenzierten Befragung der gesamten Situation und letztlich auch des eigenen Unterscheidungsvermögens. Es lohnt sich durchaus einmal tagsüber den Raum sowohl von innen zu sehen, als auch nachts von außen, wenn er bis 24 Uhr in Orange und in Blau auf den Kopstadtplatz ausstrahlt. |